Mittwoch, November 30, 2005

Carl Zeiss und Max-Planck-Forscher entwickeln gemeinsam Hochtechnologie für größtes Weltraumteleskop


Oberkochen, 30.11.2005 - Die Carl Zeiss Optronics GmbH (Oberkochen) und das Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg (MPIA) entwickeln gemeinsam das feinmechanisch-optische Herzstück für zwei Instrumente des neuen "James-Webb- Weltraumteleskops" (JWST). Im Auftrag der Weltraumbehörden ESA und NASA wird das JWST mit einem 6,5-Meter-Spiegel als Nachfolger des legendären Hubble-Weltraumteleskops in den kommenden acht Jahren Gestalt annehmen. Gestern wurden die Verträge zwischen Carl Zeiss und dem MPIA über die gemeinsame Arbeit an den Instrumenten MIRI und NIRSpec für das JWST unterzeichnet.

Das Weltraumteleskop "James Webb" wird das Hubble-Weltraumteleskop im nächsten Jahrzehnt als erfolgreichstes astronomisches Beobach- tungsinstrument ablösen. Das wichtigste wissenschaftliche Ziel dieser Mission ist die Entdeckung des "ersten Lichts" im frühen Universum, also der Entstehung der ersten Sterne aus dem langsam abkühlenden Feuerball des "Urknalls".
Das JWST wird 1,5 Millionen Kilometer außerhalb der Erdbahn stationiert. Weil sich dort die Anziehung von Sonne und Erde addieren, läuft das JWST synchron mit der Erde um die Sonne, und es ist stets von der Sonne abgewandt. Hier kühlen sich das Teleskop und die Instrumente durch den Blick in den kalten Kosmos auf -230°C ab. Die extrem hohe Empfindlichkeit, kombiniert mit der hohen Auflösung des sehr großen Teleskops, wird auch zu ganz neuen Einsichten bei der Entstehung von Sternen und Planeten in unserem eigenen Milchstraßensystem führen.

Eine europäische Ariane5-Trägerrakete soll das JWST im Jahre 2013 an seinen Bestimmungsort auf der L2-Bahn bringen. Diese Vorhaben werden durch die Europäische Weltraum-Agentur ESA, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR und die Max-Planck-Gesellschaft gefördert.

Quelle: Carl Zeiss
Foto: ESA
posted @ 14:46 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Horror! - BirgitBlog - update

Der Horror hat offensichtlich viele Gesichter und man weiss nie, wo man ihn trifft!

Birgit alias Ines alias Christine wohnt in Mannheim, Wuppertal, Hamburg oder schon heut wieder anderswo. Ihre Berufe wechselt sie genauso, wie ihre Weblogs, aber eines ist sie sicher "Die Deutsche Blog-Googlespammerin". Der reale Name wundert jedoch nicht. Hinter http://birgitblog.de/ bzw. http://inesblog.de/ verbirgt sich Thomas Promny mit "adfire GmbH", Hamburg. Aber vielleicht ist die Firma ja schon nach Füssen, Frankfurt oder Hermsdorf verzogen. Welches Hermsdorf ist noch unbekannt, es soll ja einige in Deutschland geben.

siehe auch

zum ursprünglichen Artikel
posted @ 10:30 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Maschinen sind ausdauernd...

...nehmen uns Arbeit ab und können Prozesse beliebig oft wiederholen.


Manche sind intelligent, andere für Kinder...




...und diese nur für Erwachsene!

posted @ 07:20 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Flugzeugträger "USS Carl Vinson" muss ins Dock


Die U.S. Navy hat die Generalüberholung ihres Flugzeugträgers "USS Carl Vinson" (CVN 70) mit einem Volumen in Höhe von 1,94 Milliarden US-Dollar an Northrop Grumman vergeben. Die mehr als drei Jahre dauernden Arbeiten inklusive Befüllung der Schiffsreaktoren wird vom Unternehmensbereich Newport News ausgeführt. Dabei sollen über 2.300 Abteilungen und hunderte von Systemen modernisiert werden. Zusätzlich werden nahezu 3.000 Ventile ausgetauscht und 600 weitere überholt. Weitere Modernisierungen betreffen das Flugdeck, die Katapulte, Kampfsysteme und die Brücke. Die beiden oberen Decks der Brücke bekommen dabei eine höhere Einsatzleistung und neue Antennenmasten mit moderneren Sensoren.

Diese komplexe Generalüberholung soll für die "USS Carl Vinson" die einzige innerhalb von 50 Jahren sein und wird von mehr als 3.500 "Newport News" Mitarbeitern durchgeführt.

Der Flugzeugträger - benannt nach dem U.S. Republikaner Carl Vinson - ist das dritte Schiff der Nimitz-Klasse, welches diesen Meilenstein seines Lebenszyklusses erreicht. Es wurde bei "Northop Grumman Newport News" gebaut und lief 1980 vom Stapel.
Der Kongressabgeordnete Carl Winson wohnte mit seinem Alter von 96 Jahren dem Stapelauf bei und war der erste Amerikaner, der zu Lebzeiten die Ehre hatte, seinen Namen auf einem Navy-Schiff zu lesen. Die Inbetriebnahme durch die U.S. Navy erfolgte im Jahre 1982.

Foto: Northrop Grumman
posted @ 03:58 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Venus Express' Inbetriebnahme weiterhin erfolgreich


Venus Express und Position der Instrumente

Nach ihrem höchst erfolgreichen Start und früher Orbit-Phase haben das Missions-Kontroll-Team vom European Space Operations Centre gemeinsam mit den Wissenschaftlern begonnen, die Instrumente an Bord von "Venus Express" zu überprüfen. Nach den Inflight-Checks der Flug- und Betriebssysteme werden nun die Funktionen der wissenschaftlichen Nutzlast kontrolliert. Die Aktivitäten, welche am 18. November begannen, konzentrierten sich zuerst auf drei Hauptinstrumente: dem Venus Express Magnetometer (MAG), dem Ultraviolet/Visible/Near-Infrared Mapping Spectrometer (VIRTIS) und der Venus Monitoring Camera (VMC).

MAG wird das magnetische Feld der Venus studieren, welches durch den Einfluss der Sonne auf die Venus-Atmosphäre entsteht. VIRTIS erforscht derweil die Zusammensetzung der unteren Schichten der Atmosphäre und VMC - eine Weitwinkel-Multispektral-Kamera - wird Bilder des Planeten in den Bereichen Infrarot, Ultraviolett und des sichtbaren Lichtes aufnehmen.

Inzwischen lieferte "Venus Express" mit der VMC erste Bilder des Erde-Mond-Systems. Diese Bilder, in verschiedenen Wellenlängen des infraroten, ultravioletten und des sichtbaren Lichtes aufgezeichnet, dienen zum Test und der Kalibrierung der Kamera vor Erreichen der Venus. Pro Umrundung wird die VMC Bilder des Planeten und seiner Oberfläche schiessen sowie die Wolkenbewegungen studieren. Die Kamera wird des Weiteren bei der Identifizierung von Phänomenen assistieren, die von anderen Beobachtungsgeräten entdeckt werden.


Erde-Mond-System, aufgezeichnet mit VIRTIS-M,
Entfernung: 3,5 Millionen Kilometer

Als nächstes soll das Ultraviolet and Infrared Atmospheric Spectrometer (SPICAV) - ein Instrument zur Erforschung der Venus-Atmosphäre - aktiviert werden. Danach werden alle Geräte (MAG, VIRTIS, VMC, SPICAV) für ihre Kalibrierung ausgewählte Ziele simultan beobachten.

"Venus Express" war am 24. November 2005, 20.00 Uhr MEZ vier Millionen Kilometer von der Erde, 146 Millionen Kilometer von der Sonne und 72,5 Millionen Kilometer von der Venus entfernt. Ein Funksignal benötigt für eine Strecke dieser Entfernung zwischen Sonde und Erde schon 13 Sekunden.


Quelle:
ESA - Spacecraft operations Portal
posted @ 02:15 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Dienstag, November 29, 2005

Per Anhalter durch die Galaxis - im Licht der Wissenschaft


Autor "Michael Hanlon" gibt in Anlehnung an Douglas Adams' Kult-Klassiker "Per Anhalter durch die Galaxis" einen Überblick über den heutigen Stand der Wissenschaft. Der Leser darf also die "Antwort auf das Leben, auf das Universum und auf alles" erwarten.




Wenn man den Rezensoren von Amazon Glauben schenken darf, erzählt "Hanlon mit so viel “Anhalter-mäßigem” Witz, dass man meinen könnte, Douglas Adams selbst hätte uns dieses Buch aus dem Jenseits oder -- wahrscheinlicher und eher in seinem Sinne -- aus einer Parallelwelt geschickt."

Das Buch soll im Dezember 2005 erscheinen.
posted @ 23:01 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

95 Prozent Industrie-Blei in der Arktis

Deutsche und kanadische Forscher vom Geological Survey of Canada, Ottawa und von der Universität Heidelberg stellten auf Devon Island - einer auf 75 Grad nördlicher Breite, weit jenseits des Polarkreises gelegenen kanadischen Insel fest, dass der Schnee der letzten zehn Jahre im Schnitt 45 Pikogramm Blei pro Gramm enthielt. Die Hauptmasse dieses Bleis scheint in den Wintermonaten abgelagert zu werden, wenn Luftmassen aus Nordeuropa und Nordasien über Devon Island ziehen.
Die Messungen ergaben auch eine schon weit vor der Verwendung verbleiten Benzins umfassende Verschmutzung der Atmosphäre mit Blei.

gefunden bei scienceticker.info
posted @ 10:01 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Amerika verlangt nach Plüsch-Laptop


SANTA CLARA, Calif., und NEW YORK, Nov. 28, 2005 –
Trendy soll er sein, äusserst mobil, leistungsstark und optisch zu Persönlichkeit und Outfit des Nutzers passen. Der Laptop der Luxusklasse wird von Intel mit High-Tech-Innenleben vom Feinsten und vom Luxusartikel-Hersteller Toray Ultrasuede (TUA) mit einem schreiend bunten und kuscheligen Gehäuse auf Basis von Ultra-Mikro-Faser-Technologie ausgestattet. Die Unternehmen haben kürzlich in einer gemeinsamen Studie herausgefunden, dass 73 Prozent der erwachsenen Computernutzer Amerikas sich ein Laptop-Style wünschen, der zu Ihrer Persönlichkeit passt. 76 Prozent davon achten auf Style und Design von Laptops ihrer Kollegen. Des Weiteren finden 40 Prozent der Befragten ihren Laptop langweilig, steril und unscheinbar. 60 Prozent möchten das Aussehen ihres Laptops selbst gestalten. Industrieanalysten von IDC schätzen, dass die Nachfrage des US-Notebook-Marktes in den kommenden fünf Jahren steigt, allein in 2006 um 34 Prozent.

Intel ist der weltweit grösste Chip-Hersteller und führender Produzent von Computer, Netzwerken und Kommunikationsgeräten.

Toray Ultrasuede ist eine selbständige Tochter von Toray Industies, einem multinationalen Konzern mit weltweiter Führung in der Ultra-Mikrofaser-Technologie und einem Jahresumsatz in Höhe von 13 Milliarden US-Dollar.
posted @ 07:27 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

AltaVista übersetzt Wendung: "Golden Globe Awards" ins Deutsche

Das Ergebnis:

"Golden Globe Awards" -> "goldene Kugel-Preise"

Logisch, oder?

gefunden bei AltaVista
posted @ 06:57 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Montag, November 28, 2005

Yahoo! schummelt

Das grenzt schon fast an Nötigung.


Das Versprechen:




aber dann:



gefunden bei Yahoo! Trendsetter
posted @ 20:53 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Horror! - BirgitBlog

Eigentlich war ich auf der Suche nach einen Foto mit Delphinen, aber dann fand ich das:

http://birgitblog.de/

Dazu fällt mir nur ein, "sechs" setzen!

zum update
posted @ 18:45 by Frank Kerkau   2 comments   trackback

Teamwork der Delphine bei der modernen Jagd nach Beute


Es ist schon seit vielen Jahren bekannt und nachgewiesen, dass Delphine bei ihrer Jagd nach Fischen natürliche Barrieren, wie Untiefen, Riffe, Felsküsten usw. als Begrenzung in ihre Jagdstrategie verwenden um ihre Jagd effektiver zu gestalten und Energie zu sparen.
Neu ist nun allerdings die Beobachtung vor Livorno, dass die Delphine auch die Netze von Fischern als Begrenzung verwenden.
Durch diese zusätzliche Begrenzung sinkt der Energieaufwand der Delphine deutlich und die Jagd wird zeitlich von Stunden auf Minuten begrenzt. Die Lernfähigkeit der Delphine ist enorm. Der Delphin in dieser Region hat über die Jahre gelernt die Fischer zu beobachten und die Barrieren der Fischer, die Netze, für seine eigene Jagd zu benützen. Für die örtlichen Delphine eine deutliche WinWin Situation.
mehr dazu...
posted @ 18:32 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

astro!nfo - Himmel im November um 22 Uhr

Am Himmel befinden sich nun Sterne, die dem Sommer, Herbst und Winter zugeordnet werden. Die Wintersternbilder mit dem zusammenfassenden Wintersechseck stehen nun allesamt im Osten und Südosten. Die Milchstrasse ragt vom Nordwesten (Schwan) über den Zenit (Perseus) nach Osten und lädt zu Besuch mit seinen vielen Sternhaufen. Aber auch unsere Nachbargalaxien stehen in Zenitnähe: M31 und M33.
mehr dazu...
posted @ 18:15 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Xbox 360 Spot gebannt

Aber warum? Es ist der beste Spot, den Microsoft je produziert hat. Ich find ihn lustig.

zu sehen bei Inside Microsoft
posted @ 17:40 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Winter hat ganz Europa im Griff

Also, wenn ich aus meinem Fenster schaue, ist eher alles grau statt weiss. Und Deutschland gehört doch noch zu Europa, oder?

gefunden bei Yahoo! Nachrichten
posted @ 16:00 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Sonntag, November 27, 2005

Strom und Wärme aus der Tiefe - Erdwärmekraftwerk für Unterhaching

Die Gemeinde Unterhaching bei München liegt im süddeutschen Molassebecken. Dort führt der poröse Kalkstein in rund 3000 Meter Tiefe über 100 °C heißes Wasser. Eine im Sommer 2004 durchgeführte Bohrung stieß in 3.300 Meter Tiefe auf Wasser mit einer Temperatur von 122 °C. Die Förderbohrung wird einen Thermalwasserstrom von 150 Liter pro Sekunde liefern. Davon sollen 25 Liter pro Sekunde zur Erzeugung von Wärme für das Fernwärmenetz genutzt werden, die verbleibenden 125 Liter pro Sekunde dienen der Erzeugung von 3,36 Megawatt elektrischer Energie in einem neuen Erdwärmekraftwerk.



Schema der Nutzung von Erdwärme


Auftrag an Siemens

Der Siemens-Bereich Industrial Solutions and Services (I&S) hat von der Geothermie Unterhaching GmbH und Co. KG den Auftrag erhalten, das Erdwärmekraftwerk in Unterhaching bei München schlüsselfertig zu errichten. Das Projekt umfasst den Turbosatz, einen Wärmetauscher-Kreislauf, die Kühlanlage, die komplette elektrische Energietechnik bis hin zur Stromeinspeisung sowie das Leitsystem. Das Erdwärmekraftwerk ist für eine elektrische Leistung von 3,36 Megawatt ausgelegt und wird nach dem Kalina-Prinzip arbeiten. Damit lässt sich Wärme aus Niedertemperaturquellen mit einem gegenüber herkömmlichen Anlagen höheren Wirkungsgrad in elektrische Energie umwandeln. Der Start des kommerziellen Betriebs ist für Mitte 2007 geplant.
posted @ 06:51 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Siemens AG - Jukebox fürs Handy mit Technik von Siemens

Siemens hat mit T-Mobile International einen Rahmenvertrag für seine Musik-Download-Technik fürs Handy abgeschlossen. Damit wird „Music2You“ von Siemens die bevorzugte Lösung für alle T-Mobile-Töchter weltweit. T-Mobile Deutschland hat als erstes zugegriffen: Mit seiner „Mobile Jukebox“ bietet der Betreiber erstmalig eine kombinierte Mobil-/Festnetzlösung für den Download von Musik auf Handy und Computer. Die Siemens-Technik „Music2You“ bildet bereits die Plattform für den erfolgreichen Internet-Service „musicload“ von T-Online, der sich zum größten digitalen Musikangebot Deutschlands im Internet entwickelt hat.

„Music2You“ ermöglicht, sich Musikstücke am Handy testweise anzuhören, sie zu kaufen und in voller Länge über das Mobilnetz herunterzuladen. Die erworbenen Tracks können auch zu Hause über den PC heruntergeladen, auf CD gebrannt und auf jedem handelsüblichen WMA/MP3-Player abgespielt werden. Vorraussetzung für den mobilen Musikdownload ist ein Endgerät mit einem AAC+Player und ausreichend Memoryspeicher. Es muss zudem den Digital Rights Management (DRM) Standard unterstützen, der die Musikdateien vor unerlaubtem Kopieren schützt. Die „Mobile Jukebox“ ist der erste konvergente Service für die Musikangebote über Mobilfunk -und Festnetz seiner Art.
Das Musikangebot umfasst mehrere 100.000 Titel verschiedener großer Label. Die Be-zahlung erfolgt über die Handyrechnung.

„Musik-Download ist eine der interessantesten Anwendungen für GPRS-, EDGE- und UMTS- Netze, da diese die notwendigen Download Geschwindigkeiten ermöglichen. Der Markt für digitale Musik wird expandieren und die Anforderungen an die mobilen Netze werden weiter steigen. Wir freuen uns, dass wir von T-Mobile, einem der weltweit führenden Mobilfunkanbieter als Partner für die Realisierung seines Musik-Download-Dienstes ausgewählt wurden“, sagte Giulio Panzera, Projektverantwortlicher für „Musik2You“ bei Siemens Schweiz.
posted @ 06:38 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Bundeskanzlerin Dr. rer. nat. Angela Dorothea Merkel - wissenschaftlicher Werdegang

Angela Merkel ist nicht nur Politikerin (CDU) und Bundeskanzlerin. Auch ihr wissenschaftlicher Werdegang kann sich sehen lassen:

1973:
Abitur in Templin mit Note "1"!

1973 - 1978:
Studium der Physik an der Universität Leipzig (KMU) mit Abschluss als Diplom-Physikerin

1978 - 1990:
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin (Forschungsfeld: Quantenchemie)

1986:
Promotion zum Dr. rer. nat.; Titel der Dissertation: "Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden".

Des Weiteren veröffentlichte Angela Merkel verschiedene naturwissenschaftliche Schriften in deutschen und internationalen Zeitschriften und Journalen.

Alle Achtung, eins rauf mit Mappe!

gefunden bei wikipedia
posted @ 05:17 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Samstag, November 26, 2005

eu-webdirectory.com - update: Schneller Service!

Also Humor haben die Guys um eu-webdirectory.com, schnell sind sie und tolerant. Nach nur einem Tag ist "Plus Eins" in deren Verzeichnis aufgenommen und das trotz des deutschen Namens. Mein Kompliment, das ist Service! Daran kann sich manches Webverzeichnis und mancher Suchdienst ein Beispiel nehmen. Ich wünsche den Jungs viel Erfolg!

zum ursprünglichen Artikel
posted @ 22:28 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

kingtools.de schlägt Pinocchio und Münchhausen um Längen


Seltsam! Demos zu kostenlosen Homepagetools?



In der Sidebar! (Jetzt ist doch Herbst, oder?)

und


Im Mainframe!


Fazit:
Wo kostenlos draufsteht, ist nicht immer kostenlos drin.

Anmerkung:
Mein Account bei kingtools.de besteht seit zwei Minuten!


gefunden bei kingtools.de
posted @ 11:42 by Frank Kerkau   1 comments   trackback

Xiaxue - So schön kann bloggen sein!


Wendy Cheng alias Xiaxue lebt in Singapore und ist eine der erfolgreichsten Bloggerinnen der Welt. Ihr Weblog Xiaxue.blogspot.com erreicht mehr als 20.000 Leser am Tag. Aber nicht nur das. Die nette und witzige Gewinnerin der Weblog Awards "Best Asian Weblog", 2004 und 2005 schreibt Kolumnen für Magazine wie TPNS, Maxim und SNAG, gibt Workshops zum Thema Blogging. Wendy glaubt, dass Blogging eine Karriere sein kann und beweist es. Die Fulltime-Bloggerin verdient mit ihrem Weblog ihren Lebensunterhalt. Dass sie eine Konkurrenz für andere erfolgreiche Blogger ist, denkt die Hochschulabsolventin des Singapore Polytechnic jedoch nicht. Sie ist bescheiden. Ihre Laufbahn begann vor drei Jahren als die neue Freundin Ihres Ex-Freundes Wendys Tagebuch wegwarf. Vor Bestürzung schwor Wendy damals, niemals wird ihr so etwas wieder passieren. Dass Xiaxue durch ihre Veröffentlichungen gelegentlich die Privatspäre ihrer Freunde verletzt hat, bedauert sie. Dass sie durch Blogging ihr Privatleben mit vielen Tausenden Fans teilt, ist für Wendy ok.
posted @ 04:50 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Freitag, November 25, 2005

eu-webdirectory.com - oder "Aller Anfang ist schwer"

eu-webdirectory.com klingt viel versprechend, auch wenn die künstlerische Gestaltung des Namens eher an PLAYMOBIL erinnert. Liest der arme Webmaster jedoch ein paar Zeilen weiter, sträuben sich alle Nackenhaare. Man hat sofort das Gefühl, die Jungs wollen gar keine Websites in ihr Verzeichnis aufnehmen.



Was ist an Viagra, eBay und Amazon so schlecht? Und was bitte schön ist "the rest of Europe". Ich erinnere nur an "restroom"! Eine bessere Formulierung wäre vielleicht "other european countries".

Aber es kommt noch besser:



Der Titel der Website soll gefälligst in Englisch eingetragen werden! Haben Sie schon mal ROLEX oder SONY ins Englische übersetzt?




Ein eventueller Zugriffscode inkl. Passwort (z.B."1yx6m3H5b3g2hb3eNxy8jZs3") muss ebenfalls ins Englische übersetzt sein. LoL!

Und das Beste, dieses Verzeichnis ist neu im Web und hat kaum Einträge. Ob sich das je ändern wird? Ein positives Zugeständnis kann ich machen. Die einzutragende Website darf in der jeweiligen Landessprache verfasst sein. Na, das ist doch schon mal was.

zum update
posted @ 23:50 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

idw - AMBER schaut in die Kinderstube von Planeten


Internationalen Astronomenteams gelingen mit neuem Infrarot-Interferometer am VLT überraschende Einblicke in kosmische Gas- und Staubscheiben

Zwei internationale Forscherteams, zu denen auch Astronomen des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie gehören, haben mit dem neuen Instrument AMBER des Very Large Telescope Interferometer der Europäischen Südsternwarte (ESO) neue Einblicke über die unmittelbare Umgebung von Sternen gewonnen, in der sich neue Planeten aus Gas und Staub bilden können. Eine Forschergruppe hat die einen jungen Stern umgebende Gas- und Staubscheibe sowie den stellaren Wind untersucht, der von diesem Stern ausgeht. Hierbei sind die Forscher auf bisher unbekannte Eigenschaften dieser innersten Sternumgebung gestoßen. Einer anderen Forschergruppe gelang es erstmals, das Gas- und Staubmaterial in der Umgebung eines ''Überriesen-Sterns'' zu analysieren. Beide Beobachtungsergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.
posted @ 22:49 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Das Google-Imperium - ein Muster-Organigramm für Schulungzwecke

Das Google-Imperium - Ein Bilderbuch-Organigramm als Lehrbeispiel für jeden Betriebswirtschaftler.

gefunden in Fletcher’s Weblog
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GEO.de - Tagebuch: Israel - Eine deutsche Studentin erzählt

Nein, keine Panzer, keine Bomben, kein Blut! Es ist anders als in unseren Nachrichten und doch fesselnd! Juliane von Mittelstaedt erlebt seit dem ersten Tage Ihres Studiums in Tel Aviv die Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit der Menschen gegenüber einer Deutschen. Ich selbst habe oft diese Erfahrung gemacht, Deutschland ist im Ausland beliebt und geachtet. Die Geschichte war einmal und ist vorbei, für heutige Generationen kein Thema. Es macht Spass den Start in einem fremden Land, fern der Heimat mitzuerleben, zu erfahren wie und was die Menschen in Israel denken. Wie innovativ dieses kleine Land ist und warum viele Studenten dort Deutsch lernen. Ich selbst lese im Internet mehrseitige Artikel oder Geschichten oft nicht zu Ende, aber bei Juliane ihrer kam ich nicht mehr davon los. Auf die Fortsetzung bin ich schon gespannt.

gefunden bei:
Geo.de
posted @ 04:32 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Single-Wintercheck: Wie Singles gut über die dunkle Jahreszeit kommen

Hamburg, 24. November 2005 – Die dunkle Jahreszeit ist da. Wenn jetzt mit Herbstlaub und Temperaturen auch der Hormonspiegel fällt, ist bei vielen Singles die Versuchung groß, Trübsal zu blasen. Sabine Wery v. Limont, Single-Coach bei Deutschlands größter Online-Partneragentur PARSHIP.de, weiß: „Wer will, dass aus der kleinen Herbstdepression nicht der ganz große Winterblues wird, sollte jetzt aktiv bleiben – gerade auch in Sachen Partnersuche. Es gibt keinen Grund, warum Amors Pfeil ausgerechnet in Herbst und Winter nicht treffen sollte.“ Im Internet sind die Aussichten jetzt sogar besonders gut. Wer den Weg von der Couch zur Tastatur nicht scheut, hat an den langen Herbst- und Winterabenden die besten Chancen, im Netz jemanden kennen zu lernen. „Man nimmt sich viel mehr Zeit, sich umzuschauen, auf andere einzugehen und interessanten Menschen zu mailen“, so Wery v. Limont.


7 Tipps für die dunkle Jahreszeit

1. Positiv denken – Initiative ergreifen! Nicht nur zu Hause verstecken, sondern ausgehen und Freunde besuchen. Die anderen haben auch Langeweile. Also Veranstaltungskalender, Kultur- und Stadtmagazine wälzen, Shoppen gehen, Kurztrips machen.

2. Farbenfroh kleiden! Das wirkt freundlicher und erhellt Ihr Gemüt. Vor allem die Farbe Orange wirkt Wunder! Was für sich selber tun! Die neue Frisur oder ein neuer Duft machen viel Freude.

3. In Bewegung bleiben! Aktiv sein und Sport treiben, denn dann schüttet der Körper Glückshormone aus.

4. Gesund ernähren! Frisches Obst und Lebensmittel mit vielen Kohlenhydraten wie Nudeln oder Kartoffeln produzieren im Körper den Stimmungsaufheller Serotonin.

5. Auch mal verwöhnen! Schokolade und Nüsse sind kleine Muntermacher an kalten Tagen.

6. Gutwettertage nutzen! Wenn Zeit und Geld nicht für den Kurzurlaub in der Karibik reichen, sollten vor allem Sportmuffel bei ausgedehnten Spaziergängen Sauerstoff, Licht und neue Energie tanken. Oder sich einfach auf die Sonnenbank legen.

7. Flirten! Sind die herkömmlichen Flirtreviere auch verlassen oder verschneit: Flirtlustige brauchen ihre Hoffnungen nicht an den kommenden Après-Ski zu knüpfen. Fast jeder fünfte Single sucht in der dunklen Jahreszeit noch intensiver als sonst nach einem Partner. Also: Augen auf!
posted @ 03:57 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Plus Eins geht Mobile!

Sie sind unterwegs und haben nur Ihr Handy dabei? Kein Problem!
Ab heute können Sie mit Ihrem WAP-fähigen Mobile Phone oder Ihrem PDA "Plus1Mobile" erreichen und nachlesen, wer in der Welt gerade etwas entdeckt oder erfindet. 24 Stunden am Tag und wo immer sie sich in dem Moment sich aufhalten. Und das Schönste, es ist "for free"! Use it, it's yours! ;-)

Der Link zu "Plus1Mobile":

winksite.com/plus1mobile/blog

Viel Spass!


Klein gedruckt:
Bitte beachten Sie, dass Ihr Provider möglicherweise Gebühren für Ihre mobile Internet-Nutzung erhebt!
posted @ 02:21 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Donnerstag, November 24, 2005

idw - Fakten und Trends zum Demografischen Wandel - online

Gemeinsames Zentrum von Universität Rostock und Max-Planck-Institut für demografische Forschung startet neues Informationsportal www.zdwa.de

Wissenschaftlich, politikrelevant und verständlich: Das Informationsportal Zentrum für Demografischen Wandel (ZDWA) informiert ab heute umfassend und facettenreich über die Ursachen und Konsequenzen des Demografischen Wandels in Deutschland und Europa. Das Informationsportal wurde vom Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels aufgebaut, einer gemeinsamen Forschungseinrichtung des Max-Planck-Instituts für demographische Forschung und der Universität Rostock.
posted @ 17:51 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

ZDWA - Mehr Kinderbetreuung – mehr geborene Kinder?

Zentrum für Demografischen Wandel (ZDWA) - Die Deutschen brauchen mehr Kinder. Manche Experten halten eine bessere Kinderbetreuung für die Lösung des Problems. Die Regierung reagiert bereits: Seit 1. Januar 2005 ist das Gesetz zum Ausbau der Tagesbetreuung in Kraft. Es soll 230.000 zusätzliche Plätze in Kindergärten, Krippen und in der Tagespflege schaffen. Der Hintergrund: Als zentrale Ursache der niedrigen Geburtenrate in Deutschland gilt die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie. Denn für Kinder unter drei und über sechs Jahren gibt es vor allem in den alten Bundesländern kaum Betreuungsmöglichkeiten und Kindergärten bieten kaum Vollzeit-Plätze an. Frauen, die sich für Kinder entscheiden, müssen deshalb oft ihren Beruf aufgeben.
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posted @ 17:42 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Flugzeugträger digital mit IBM PLM entwickeln


Northrop Grumman Newport News entwickelt und produziert den ersten komplett digital entworfenen US-Flugzeugträger mit PLM-Lösungen von IBM und Dassault Systèmes


Das US-amerikanische Unternehmen Northrop Grumman Corporation hat die ersten Stahlteile für den ersten vollständig digital entwickelten Flugzeugträger mit Nuklear-Antrieb CVN-21 der US-Navy geschnitten. Der Schiffbaubereich Northrop Grumman Newport News entwickelt, konstruiert und verwaltet dabei die Produktdaten in einem weltweiten vernetzten Projektteam mit PLM-Lösungen (Product Lifecycle Management) von IBM und Dassault Systèmes. Die Konstrukteure arbeiten eng mit Mitarbeitern von IBM Global Services und einem Entwicklerteam von Dassault Systèmes zusammen. Zudem plant Northrop Grumman bis 2010 die Migration der PLM-Lösungen auf die aktuelle V5-Plattform.
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posted @ 14:34 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Die grössten 100-Prozent Profile bei ebay.de

Regelmässig taucht die Frage auf, welche ebay-Mitglieder mit sehr großem Bewertungsprofil in Deutschland immer noch "echte" 100% positive Bewertungen ausweisen (also 0 negative Bewertungen haben). Aktuell (30. Juli 2005) gibt es nach Recherchen von bettercom immerhin 73 bei ebay.de registrierte Mitglieder mit einem Profil von mindestens 5.000 und gleichzeitig 100,00% positive Bewertungen.

Die ersten drei Plätze belegen die Mitglieder vidar33 (Profil 20.556), babicka_1 (16.526) und hair-beauty-center (13.245).

Quelle:
bettercom.de
posted @ 14:14 by Frank Kerkau   1 comments   trackback

Geschenkidee - Wie funktioniert eine Lichtmühle?


Die Lichtmühle (wissenschaftliche Bezeichnungen: Radioskope, Radiometer oder Solar Engine) wurde 1873 von dem Londoner Chemiker und Physiker Sir William Crookes entwickelt.

Näheres und Informationen über die Funktionsweise finden Sie hier und physikalisch-mathematische Beschreibungen hier.

Im Übrigen ist es auch eine sehr schöne Geschenkidee! ;-)
posted @ 13:19 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Mehrwertsteuer: Fiskus rechnet mit 25 Milliarden Euro Mehraufkommen

"Nur unter der Annahme, daß die Mehrwertsteuer vollständig überwälzt und der Konsum nicht eingeschränkt werde, könne der Fiskus mit einem Mehraufkommen von 25 Milliarden Euro rechnen."

Hach ja, *träum*!

gefunden bei FAZ.de
Link
posted @ 07:25 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Amazonas: Dürre im Regenwald - Abholzung erreicht Rekordniveau


Die Abholzung der brasilianischen Regenwälder hat Rekordniveau erreicht - und das Amazonasgebiet leidet unter den verheerenden Folgen: Es herrscht die schwerste Trockenheitsperiode seit vierzig Jahren.
mehr dazu...
posted @ 07:13 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Vom Aussterben bedroht - Jüngere Deutsche ...

"...nutzen Medien acht Stunden am Tag. Wie der TV-Vermarkter SevenOne Media am Montag in München mitteilte, verbringe jeder 14- und 49jährige im Schnitt acht Stunden pro Tag mit Fernsehen, Radio, Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Internet."

Nur schade, dass diese Klientel dahin schmilzt, wie Schnee in der Sonne!

gefunden bei Die Welt.de
posted @ 06:57 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Der Antimaterie wieder ein Schritt näher


Forscher glauben, Moleküle aus Positronen und Elektronen hergestellt zu haben

Amerikanische Forscher um Allen Mills von der Universität von Kalifornien in Riverside haben Positronen in einer porösen Substanz mit Elektronen kollidieren lassen und dabei Anzeichen für die Bildung von Molekülen aus jeweils zwei Positronen und zwei Elektronen gefunden. Auch wenn die Studie die Bildung der zweiatomigen Moleküle aus Materie und Antimaterie nicht zweifelsfrei nachweist, stellt sie doch einen großen Schritt in Richtung eines Bose-Einstein-Kondensats aus Materie und Antimaterie dar. Ein derartiges Kondensat würde durch die gegenseitige Vernichtung von Elektronen und Positronen Gammalaserstrahlen aussenden.
mehr dazu...

mehr zum Thema Antimaterie
posted @ 04:50 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Zahlungsmoral der Deutschen deutlich verschlechtert?

"Die Zahlungsmoral der Deutschen hat sich im vergangenen Jahr deutlich verschlechtert."

Tja, so ist das halt. Wenn die Wirtschaft Hunderttausende auf die Strasse setzt, braucht sie danach nicht zu jammern, wenn bei dem Einzelnen das Geld knapp wird!

Btw., definiere "Zahlungsmoral": In in diesem Falle "nicht wollen" oder eher "nicht können"?! ;-)

gefunden bei AFP
posted @ 03:55 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Warum der "Ami" immer fetter wird


gefunden bei CNN
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Wie bildet sich Sauerstoff in der Erdatmosphäre?

Der Sauerstoff der Erdatmosphäre wird von Pflanzen und Algen gebildet. Der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Holger Dau und Dr. Michael Haumann an der Freien Universität Berlin gelang es, die Sauerstoffbildung mit einer Zeitauflösung von nur zehn Millionstel Sekunden auf atomarer Ebene zu verfolgen und überraschende Einsichten in den bislang unbekannten Mechanismus der Sauerstoffbildung zu erhalten. Die Ergebnisse des neuen Experiments, das noch vor kurzer Zeit als undurchführbar galt, präsentierten die Physiker am 11. November 2005 in "Science".

Angetrieben durch Solarenergie bauen Pflanzen, Algen und Blaualgen (Cyanobakterien) aus Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser einfache Kohlehydrate auf. Dieser Vorgang wird als Photosynthese bezeichnet und stellt den ersten Schritt in der Nahrungskette dar, von der letztendlich alle Lebewesen abhängen. Hierzu müssen dem Wasser zwei Elementarteilchen, nämlich Protonen und Elektronen, entnommen werden und es wird Sauerstoff (O2) freigesetzt. Aus Sicht der photosynthetischen Organismen ist der Sauerstoff ein reines Neben- oder Abfallprodukt. Dieses Abfallprodukt der photosynthetischer Wasserspaltung hat jedoch zu dem Übergang von der kohlenstoffdioxidreichen Atmosphäre, wie sie vor drei Milliarden Jahren auf der Erde vorherrschte, zu der heutigen kohlenstoffdioxidarmen und sauerstoffreichen Luft geführt, die Tieren und Menschen das Atmen ermöglicht.
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posted @ 02:14 by Frank Kerkau   0 comments   trackback

Mittwoch, November 23, 2005

idw - Roboter entlarvt Mikroben


Fraunhofer-Gesellschaft - Mikroorganismen sind potenzielle Produzenten zukünftiger Medikamente und biochemischer Produkte. Um neue Arten zu finden, sind schnelle Verfahren des Massenscreenings nötig. Ein neues Robotersystem liefert auch Antworten auf gentechnische Fragestellungen.
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posted @ 11:08 by Frank Kerkau   0 comments   trackback