Dienstag, Januar 31, 2006
Bewaffnete Palestinenser stürmten EU-Büro in GazaAuf der Strasse brennt die Dänische FlaggeFünf Monate nachdem die dänische Zeitung
Jyllands-Posten im Rahmen eines Wettbewerbs Karikaturen des
Propheten Mohammed (u.a. auf dessen Kopf eine Bombe mit brennender Zündschnur) veröffentlichte, stehen Dänemark, Norwegen und ganz Europa unter Druck. Den islamistischen Fundamentalisten gelang es, mit Mord- und Boykottdrohungen einen empfindlichen Tiefschlag gegen die westliche Pressefreiheit zu landen. Die dänische Regierung und die Zeitung mussten sich entschuldigen. Ob damit die Angelegenheit für die Brüder und Schwestern um Bin Laden erledigt ist, bleibt abzuwarten.
Jetzt mal im Ernst, Sportsfreunde. Die Mullas erbomben sich im Namen Mohammeds ihre Ziele, reissen Tausende Unschuldiger mit in den Tod, entführen täglich unsere Landsleute und rüsten, dass die Nazis dagegen wie Waisenknaben aussehen. Die ganze islamistische Welt klatscht Beifall, anstatt ihren Heiligen Kriegern in den Arm zu fallen und am Ende spielen sie die beleidigte Leberwurst, wenn der Westen nicht damit einverstanden ist! Für mich ist jeder Moslem, der nur zu schaut, mitverantwortlich, auch Mohammed. Wer von den sauberen Herren hat sich denn für die zivilen Opfer bei uns entschuldigt? Falafel sind ab heute für mich gestorben. Punkt!
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Focus und
CNNrelated Posts:
Karikaturen des Propheten MohammedNur Radikale und Fundamentalisten?So weit ist es schon gekommenupdate:"Dänemark versucht verzweifelt den Streit um die Mohammed-Karikaturen in der "Jyllands-Posten" beizulegen. Das Blatt hat sich inzwischen bei den Muslimen entschuldigt - unnötigerweise."Auszug aus einem sehr schönen
Artikel bei Spiegel OnlineTechnorati Tags:
Mohammed Jyllands-Posten Dänemark Norwegen
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posted @ 16:07 by Frank Kerkau

Samstag, Januar 28, 2006
"Ihre Qualifikationen:
Idealerweise verfügen Sie über ein abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen oder ein vergleichbares Studium/ vergleichbare Ausbildung. Besonders wichtig ist die Kombination von wirtschaftlichen/ kaufmännischen im Vordergrund sowie technischen Inhalten, sowie bis zu 5 Jahre Berufserfahrung. Wenn Sie ein wirtschaftswissenschaftliches Studium/ wirtschaftliche Ausbildung absolviert und ihre anschließende Berufserfahrung in einem Automobil-, Luftfahrt-, Schifffahrts-, Sondermaschinenbau-Unternehmen gemacht haben, sind Sie ebenfalls sehr geeignet und interessant für unseren Kunden. Hervorragende Erfahrung im Einsatz der MS-Office-Palette, speziell sollten Sie alle Raffinessen von Excel (wünschenswert Makroprogrammierungskenntnisse), Powerpoint und mindestens ein Projektplanungstool (z.B. MS- Project) aus Ihrer praktischen Tätigkeit kennen. Verhandlungssicheres Englisch, wünschenswert sind gute Französischkenntnisse. Ausschlaggebend für den erfolgreichen Eintritt in das Projekt sind vor den fachlichen Qualifikationen ihre "Softskills": Stark kommunikative Fähigkeiten, eigenverantwortliches, organisiertes Arbeiten, besonderes Durchsetzungsvermögen und Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen; Fähigkeit mit hohen Belastungen, unterschiedlichen Mentalitäten und Zielgruppen im Unternehmen sowie mit Zeitdruck umgehen zu können."Typisch, man sucht die "Eierlegende Wollmilchsau". Das kann nicht mal ein gut ausgebildeter Mensch leisten. Entweder ich habe einen Top-Techniker, dann kann ich die betriebswirtschaftliche Seite vergessen oder ich habe einen Ökonom, dessen Know How beschränkt sich jedoch lediglich auf die vier Grundrechenarten mit a bissle Prozentrechnung. Sobald die zweite Klammerebene überschritten wird, ist es mit der Übersicht vorbei. Und wenn ich schon "Zeitdruck" lese. Zeitdruck tötet jede Kreativität und programmiert Fehler. Hinzu kommt der Schwerpunkt auf "Softskills", sollen Probleme gelöst oder oder eine Selbsthilfegruppe aufgebaut werden? HAYS sollte bei seinem Kunden nachfragen, was für die Stelle wichtig ist. Und der Kunde sollte sich über eines im Klaren sein, wenn sich alle nur lieb haben, wird das Unternehmen die nächsten Jahre nicht überstehen.
In den USA - zum Beispiel - erfolgen Bewerbungen ohne Lichtbild. Warum? Weil ein Bild lediglich auf emotionaler Ebene - also völlig nutzlos - zu einer Entscheidung beiträgt und niemandem stehen seine Kenntnisse und Fertigkeiten auf der Stirn. Ein Bild lenkt nur vom Wesentlichen, nämlich dem harten Know How, ab.
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ccweltTechnorati Tags:
Dampfplauderer HAYS Jobsuche Stellenmarkt Stellenangebote
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posted @ 00:23 by Frank Kerkau

Freitag, Januar 27, 2006

Ein Haus soll's werden. Aus einer roten Büroklammer hat sich
Kyle MacDonald bereits einen Kleinlaster ertauscht und der steht jetzt "for trade".
Ja, dumm kannste sein, nur Ideen musste ham!
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Arm Reich Geld Haus
posted @ 03:39 by Frank Kerkau


Neee! Neee! Neee! Mir fällt glei gor nüscht blöödes zu ein!
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Markus JordanTechnorati Tags:
BILD Wissenschaft
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posted @ 03:19 by Frank Kerkau

Mittwoch, Januar 25, 2006
Entlassungsproduktivität (
Definition)
Human Capital
Human Factors
Human Resources
McKinsey
DaimlerChrysler
Deutsche Bank
EADS
IG Farben
Krauss Maffay Wegmann
Landminen
Wo ist da der Unterschied?
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Unwort des Jahres Entlassungsproduktivität
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posted @ 01:13 by Frank Kerkau

Samstag, Januar 21, 2006
"If you are over 65 years of age,..."Wie lange halten sich Medikamente oder sehe ich auf dem Foto tatsächlich soooo alt aus? -.-
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posted @ 05:28 by Frank Kerkau

Freitag, Januar 20, 2006
"Von den Weblogs, den Klowänden des Internets. (Was berechtigt eigentlich jeden Computerbesitzer, ungefragt seine Meinung abzusondern? Und die meisten Blogger sondern einfach nur ab. Dieser neue Tiefststand der Meinungsbildung wird deutlich, wenn man unter www.technorati.com eingibt: Du bist Deutschland.)"
Jean-Remy von MattWas soll man zu diesem Schwachsinn eigentlich erwidern? Und wer bitte schön ist
Jean-Remy von Matt (JvM)? Oder ist es ganz einfach Clevernis eines kleinen beleidigten Werbetexters? Denn auch Negativwerbung ist Werbung. Die Frage wäre, ob die Blogosphäre sich herablassen sollte, um dem "Sportsfreund" JvM eine Werbefläche zu bieten? Auf der anderen Seite hat sich JvM mit seinem Angriff auf Meinungsfreiheit und Artikel 5, Grundgesetz sehr weit rausgelehnt. Dass ein solcher Verfechter der Kampagne "Du bist Deutschland" sich nicht einmal mit den trivialsten Grundwerten von Gesellschaft und Demokratie auskennt, stimmt bedenklich. Auf die Unterstützung von JvM, der nicht einmal in Deutschland geboren wurde, kann ich gern verzichten. Die 80-20-Regel besagt, dass 80 Prozent des Nationalvermögens in den Händen von 20 Prozent der Bevölkerung liegen. Warum soll ich mir von einer Minderheit eine Meinung aufdiktieren lassen? Wenn diese Burschen in der Vergangenheit mehr Verantwortung gezeigt, Steuern gezahlt und Arbeitsplätze in Deutschland erhalten hätten, anstatt nur in ihre eigene Tasche zu wirtschaften, wäre niemand auf die Idee einer solchen volksverhöhnenden Kampagne gekommen. Mit Konten auf den Caymans lässt sich leicht über Probleme einer Nation urteilen.
Roland Grün hat in seinem Blog
Ereignishorizont ein sehr schönes Banner veröffentlicht:

Eine weitere Verbreitung wäre sicherlich angemessen.
Btw. es gehört schon sehr viel Galgenhumor dazu, sich mit Klein-Bloggersdorf anzulegen. JvM, willkommen in unserem Visier!
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jensscholz.com Basic Thinkingupdate - 21.01.2005:Und hier ist auch schon das erste Chicklet, Made by
Alexander Korte. Feel free to use it!

Der HTML-Code für Chicklet mit Verlinkung zu jensscholz.com mit Klowand-Zitat:
<a href="http://www.jensscholz.com/2006_01_01_archive.htm#
113762765814900254">
<img src="http://static.flickr.com/12/88922318_8268350dc7_o.png" name="klowand" alt="klowand" border="0" height="15" width="80" /></a>
Und noch ein Chicklet, found at
Verbal Kalashnikov:

Der HTML-Code für Chicklet mit Verlinkung zu jensscholz.com mit Klowand-Zitat:
<a href="http://www.jensscholz.com/2006_01_01_archive.htm#
113762765814900254">
<img src="http://img235.imageshack.us/img235/4343/klowand4xv.jpg" alt="Image Hosted by ImageShack.us" border="0" height="15" width="80" /></a>
related Post:
Du bist Deutschland: Hotest LinksTechnorati Tags:
Klowand Du bist Deutschland Jean-Remy von Matt JvM Ich bin Klowand Chicklet Banner
posted @ 23:42 by Frank Kerkau

Sonntag, Januar 15, 2006
Ich wusste es schon immer. Content ist nur lästiges Beiwerk. Dass es auch ohne geht, sehen Sie
hier,
hier und
hier.
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adsense google Internet
posted @ 04:12 by Frank Kerkau

Freitag, Januar 13, 2006
Die Hausbank einer Firma erhält einen Pfändungs- und Überweisungs-Beschluss (PfÜB). Der Sachbearbeiter der Bank findet in der EDV den Geschäftsführer nicht, weil dessen Vorname im PfÜB falsch angegeben wurde. Er schliesst daraus, dass keine Geschäftsverbindung mit der Schuldnerin besteht und gibt eine entsprechende negative Drittschuldnererklärung ab.
Dies voraus geschickt, hier einige Gedanken zum Prozess innerhalb der Bank:
Trotzdem im Vorfeld schon ein vorläufiges Zahlungsverbot im Hause sein muss, landet der PfÜB erstmal in der Poststelle. Idealerweise wird er sofort an die entsprechende Kontoführung weitergeleitet. Spätestens hier sollte die EDV-Abfrage nach Firma UND Geschäftsführer erfolgen. Dabei muss auffallen, dass die Bank zur Schuldnerin eine Geschäftsverbindung unterhält. Das ist der Idealfall und setzt voraus, dass entsprechend geschulte Mitarbeiter sich der Angelegenheit annehmen, sprich, über den so genannten Tellerrand hinaus die Dinge betrachten.
Da jedoch die Banken in ihrem Standardisierungs- und Automatisierungswahn die Know-How-Träger, weil zu teuer, rausgewippt haben, kann solch ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss im Retailbanking leicht verkannt werden, wie in dem Falle auch geschehen. Hinzu kommt, dass die Sachbearbeiter immer weniger Zeit haben, sich mit solchen nicht alltäglichen Dingen auseinanderzusetzen oder darin Erfahrungen zu sammeln. Sollte jedoch der Sachbearbeiter - durch ein Vorläufiges Zahlungsverbot schon gewarnt - vorsätzlich gehandelt haben, kann man der Bank vorsätzliche Täuschung vorwerfen.
Ein typischer Prozessfehler, dabei wäre die Lösung so einfach:Solche Fälle, wie Zahlungsverbote und Pfändungen, sollten nur dann von der Kontoführung beantwortet werden, wenn zweifelsfrei entsprechendes Guthaben vorhanden ist und die Zahlung auf die Schuld zeitnah erfolgen wird. Soll die Pfändung oder Teile davon - aus welchen Gründen auch immer - nicht bedient werden, dann ist zwingend die Rechtsabteilung mit der Abgabe der Drittschuldnererklärung zu beauftragen.
Voraussetzung ist natürlich, dass die Bank den Geschäftsführer und die Firma in ein und derselben EDV zusammengeführt, sprich zugeordnet hat. In einigen Häusern ist es auch heute noch so, dass Privatkunden (hier: Geschäftsführer) und Geschäftskunden (hier: Firma) in unterschiedlichen EDV-Systemen geführt werden. Wenn jetzt der Sachbearbeiter im Retailbanking davon ausgeht, dass die Pfändung gegen den Geschäftsführer geht, weil die Poststelle diese nicht in Geschäftskunden-Abteilung geleitet hat, dann hätte er keine Chance dies per EDV-Abfrage zu erkennen. Er müsste jedoch soviel Sachverstand haben, dass er die Zuständigkeit richtig erkennt und die Pfändung entsprechend weiterleitet. Dies jedoch sehe ich in der heutigen deutschen Bankenlandschaft nicht.
Früher war es so, aber wie heisst es so schön:"Früher hatten wir einen Kaiser, was haben wir heute, Freitag!"
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Banking Geschaeftsprozesse Drittschuldnererklaerung Banken Pfaendung
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posted @ 03:08 by Frank Kerkau

Donnerstag, Januar 12, 2006
Während Anfang 2005
Microsofts Internet Explorer noch 89 Prozent Marktanteil verzeichnete, waren es Ende des selben Jahres nur noch 85 Prozent. Der stärkste Konkurrent
Firefox konnte in dem Zeitraum von Sechs auf Zehn Prozent zulegen.
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posted @ 20:43 by Frank Kerkau

Einige Gedanken und nützliche Links zum Thema Flugwetter gibt's bei
DIE LUFTFAHRT.
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posted @ 03:43 by Frank Kerkau

Mittwoch, Januar 11, 2006
Alle Tags weg? Oh oh!
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posted @ 21:20 by Frank Kerkau

Zwei amerikanische Psychologinnen wollen herausgefunden haben, dass Koffein den weiblichen Geschlechtstrieb steigert. Unter der Einwirkung von Koffein stehende weibliche Ratten hatten nach dem Verkehr schneller wieder den Kontakt zu Männchen gesucht. Ob dies beim Menschen ähnlich sei, könne jedoch nicht bestätigt werden. Wenn überhaupt, dann würde das eher auf Personen zutreffen, die unregelmässig oder gar nicht Kaffee trinken.
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geschlechtstrieb ratten koffein
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posted @ 03:38 by Frank Kerkau

Alienware stellt neues S-4 Desktop-System vor.Das neue innovative S-4 Destop mit verbesserter Intel Kontrolle VIIV Technologie-Plattform soll dem Benutzer eine vollkommene Kontrolle über sein Home-Entertainment-System geben, heisst es aus dem Hause
Alienware.
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alienware intel unterhaltung
posted @ 03:08 by Frank Kerkau

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weblog kurios bloggerwitze
posted @ 01:06 by Frank Kerkau

Dienstag, Januar 10, 2006

Seit 1962 sind die Rundfunk- und Fernsehgebühren für öffentlich-rechtlichen Sender um 500 Prozent gestiegen.
Warum eigentlich?
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GEZ: Staatsmonopol träumt mal wiederGEZ und die PhysikTechnorati Tags:
gez
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posted @ 19:37 by Frank Kerkau

Der US-Präsident George W. Bush hat ein Gesetz unterzeichnet, wonach Angriffe gegen Personen über Internet und E-Mail unter Strafandrohung nur noch mit Bekannmachung der wahren Identität des Verfassers erlaubt sind:
"It's no joke. Last Thursday, President Bush signed into law a prohibition on posting annoying Web messages or sending annoying e-mail messages without disclosing your true identity.
In other words, it's OK to flame someone on a mailing list or in a blog as long as you do it under your real name."Das denke ich aber auch, wenn mich jemand attackiert, dann steht mir die Chance zu, mich zu wehren. Dazu muss ich meinen Gegner natürlich kennen.
Agreed! When someone would like to attack me, then i have to know the real identity of my enemy for stike back. That's fair.
via:
Basic Thinking Boing BoingTechnorati Tags:
weblog Internet recht
posted @ 16:16 by Frank Kerkau

Montag, Januar 09, 2006

Ich bin Pilot und Ingenieur, daher verstehe und achte ich die Leistungen, die Liebe und das Know How, welches in der Entwicklung und im Bau des
Airbus A380 stecken. Dieser Flieger ist zweifellos ein Meilenstein in der Geschichte der zivilen Luftfahrt. Mit seinen - gemäss Airbus - 555 Plätzen für Passagiere oder 583 Insassen inklusive Crew eröffnet er neue Möglichkeiten und trägt der Umweltentlastung, der Ökonomie und des künftigen Passagieraufkommens in einem stark wachsenden Markt Rechnung.
Aber ich bin auch Kreditbanker. Und als dieser sehe ich Risiken, worst case, wie wir sagen. Eine Grundregel im Anlage- wie auch im Kreditgeschäft ist die Risikostreuung, Stichwort:"Diversifikation". Kein vernünftiger Investor wird sich nicht die Aktien nur eines Unternehmens ins Depot legen und keine Bank der Welt ist gut beraten, in ihrem Kreditportfolio lediglich einen Kreditnehmer zu führen.
Auf die Luftfahrt angewendet bedeutet dies, dass die Verteilung der Passagiere auf mehrere Luftfahrzeuge sinnvoller ist, als deren Konzentration auf nur ein Flugzeug. Ich male jetzt ganz bewusst schwarz. Gemäss
Spiegel Online könnte der A380 auch als Variante für 1000 (in Worten: Eintausend) Passagiere angeboten werden. Abgesehen vom Rückfall in den normalen Ferienflieger-Standard, welcher den A380 für die betroffenen Passagiere nur noch als "plain vanilla"-Flieger erscheinen lässt, sehe ich ein weiteres, viel ernsteres Problem. Wenn so ein Vogel runter fällt, gibt es auf einen Schlag 1000 (in Worten: Eintausend) Opfer. Ich spreche hier nicht von Toten, nur von Opfern. Und das wäre der Preis der Wirtschaftlichkeit. Meines Erachtens ist dieser zu hoch. Airbus sollte sich das genau überlegen, auch ob des Unternehmensimages. Denn gemäss Statistik ist auch ein A380 - sei er noch so gut und sicher konzipiert - nicht vor technischem und menschlichem Versagen gefeit.
Worst Case:Bei dem bislang
schwersten Flugunfall in der Geschichte der Luftfahrt kamen 1977 auf dem Flughafen Los Rodeos, Teneriffa 583 Menschen ums Leben. Damals waren zwei Jumbos nötig um das zu erreichen. Nicht auszudenken, wenn an solch einer Tragödie zwei A380 mit je 1000 Insassen beteiligt wären.
Foto:
luftfahrt.netTechnorati Tags:
luftfahrt luft- und raumfahrt airbus A380 flugzeugabsturz
posted @ 23:19 by Frank Kerkau

Also jetzt greif ich mal ganz tief in meine Trickkiste. Als Kind hatte ich einen Elektronikbaukasten. Darin waren unter anderem:
1x Kopfhörer,
1x Kondensator (empfohlen:zwei Metallplatten; ideal: Dreko),
1x langer Draht als Antenne (empfohlen, ideal: Heizung),
1x langer Draht für die Wicklung einer Spule,
1x Nagel als Kern der Spule,
+ mehrere Drähte zum Verbinden.
Mit diesen einfachen Utensilien kann man sich einen sogenannten Schwingkreis basteln und Radio hören.
Also müsste laut
GEZ jeder Haushalt, in welchem sich oben genannte Dinge befinden, mindestens ein Radio anmelden.
Befinden sich diese vorgenannten Utensilien im Auto, ist es ein Autoradio, also auch anmeldepflichtig.
Im Übrigen kann man mit wenigen Handgriffen jeden Telefonhörer zum Rundfunkempfänger umrüsten, also auch als Radio anmeldepflichtig.
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gez elektronik trickkiste basteln Handy
posted @ 19:50 by Frank Kerkau

Robert hat einen
interessanten Artikel zum Thema Empfehlungsmarketing geschrieben. Da ich derselben Meinung bin, dass ein guter Service sich von allein empfiehlt und kein ökonomisches Hebelchen braucht, packe ich die Gelegenheit beim Schopf und erinnere mich an meine erste Begegnung mit einem
Hamburger Juwelier, der Filialen in ausgewählten Städten der Welt und auf der MS Europa führt.
Als vor Jahren bei meiner japanischen Armbanduhr, Marke
Bürger der Verschluss kaputt ging, stiefelte ich zu einem mir bekannten Uhrmacher in Dresden. Ich trug das Problem vor, ließ meine Uhr zwecks Reparatur im Geschäft. Nach 14! Tagen hatte man das falsche Ersatzteil geordert und ich hätte nochmal 14 Tage auf das dann hoffentlich richtige Teil warten müssen. Ich dankte und klopfte unsicher bei der Dresdner Filiale des oben genannten Hamburger Juweliers an. Der freundliche Verkäufer versicherte mir:"Herr Kerkau, wir führen zwar dieses Modell nicht, aber wir händeln das für Sie." Nach einer Woche war alles erledigt und dieser Juwelier hatte für damals DM 7,50 und nur 10 Minuten seiner kostbaren Zeit einen neuen und über lange Zeit treuen Kunden gewonnen.
Technorati Tags:
service kunden kundenorientierung
posted @ 01:41 by Frank Kerkau

Sonntag, Januar 08, 2006

Erst den Karren an die Wand lenken und dann dem Motor die Schuld in die Zylinder schieben. Mit einem Ablenkungsmanöver versucht
Peter Clever - nicht nur Vorsitzender des Verwaltungsrates der Bundesagentur für Arbeit sondern auch Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände - seine schwarze Weste wieder weiss zu waschen. Um seine eigene Unfähigkeit zu vertuschen, plant Clever jetzt, die Schuld auf die Betroffenen abzuwälzen und die
Beweislast für den Anspruch auf das Arbeitslosengeld II (ALG II) umzukehren. Ja, wer mit dem Rücken zur Wand steht, schlägt schon mal tief. Weder nennenswerte Vermittlungserfolge noch reibungslose Abwicklung bei der Bearbeitung der Anträge konnte die Bundesagentur für Arbeit ihrem Konto gutschreiben. Entgegen ihres Auftrages richtete man vielmehr ein Webportal für Jobsuche ein und überliess die Menschen selbst.

Und die Politik heult mit. Allen voran bayerischer Staatsekretär und
Puppenkünstler Jürgen Heike (CSU). In der Vergangenheit hat man die Augen verschlossen und "linke Tasche - rechte Tasche" gespielt, anstatt Bedingungen für eine solide Konjunktur zu schaffen.
Eine Anzeige bei
netzeitung.de bringt es auf den Punkt. Nur 500.000 Stellen im Angebot bei 5 Millionen Erwerbslosen:

Wie wäre es mit einem Gesetz, welches den Arbeitgeber bei Ausstellung verpflichtet, dem Betroffenen eine neue Arbeitsstelle zu vermitteln und bis zur erneuten Arbeitsaufnahme das Gehalt in voller Höhe fortzuzahlen?
via
SchockwellenreiterTechnorati-Tags:
menschenrechte politik arbeitsmarkt
posted @ 20:37 by Frank Kerkau

Samstag, Januar 07, 2006
Panasonic stellt auf der
CES 2006 in Las Vegas erstmals den Prototyp eines Notebooks (Toughbook CF-T4) mit integrierter Brennstoffzelle auf der Basis von Methanol vor. Damit soll eine netzunabhängige Betriebsdauer von 20 Stunden erreicht werden. Die von
Matsushita Battery entwickelte
Brennstoffzelle besitzt eine neuartige Technologie (optimized on-demand fuel supply method), die es ermöglicht ihre Leistung in Abhängigkeit des Stromverbrauchs zu variieren. Damit wird - so Panasonic - das Verhältnis zwischen aktuell reagiertem Methanol und eingesetztem Methanol optimiert. Der Effekt, 80 Prozent des zur Verfügung stehenden Brennstoffes werden tatsächlich für die Stromerzeugung verwendet. Ältere Systeme ohne die "optimized on-demand fuel supply method" verlieren einen höheren Anteil ihres zur Verfügung stehenden Brennstoffes ohne eine Reaktion an die Atmosphäre.
Foto: Panasonic
via
golem.deTechnorati Tags:
CES brennstoffzelle Computers and Internet toughbook
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posted @ 21:40 by Frank Kerkau

Nach Ansicht der GEZ besteht für TV-taugliche Handys "grundsätzlich eine Gebührenpflicht nach dem Rundfunkgebührenstaatsvertrag in seiner derzeit gültigen Fassung".
Ich kann mich gar nicht erinnern, dass irgendein öffentlich rechtlicher Sender seine Programme via Mobile TV anbietet. Ausserdem würde das im Moment nur auf UMTS-Handys zutreffen. UMTS ist jedoch derzeit nur in ausgewählten Regionen verfügbar, so dass UMTS-Handys an sich schon ein Betrug des Kunden sind. Der Traum der GEZ ist daher weit von der Realität entfernt. Des Weiteren ist Mobile TV sowieso kostenpflichtig. Was sagen eigentlich die europäischen Kartellbehörden zu diesem Staatsmonopol, was nur schröpft und immer weniger bietet? Und was passiert, sobald die GSM/GPRS-Netze abgeschaltet werden? Dann hat der Verbaucher nur noch die Wahl, Handy ja oder Handy nein!
via
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GEZ Handy UMTS mobile phone
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posted @ 18:36 by Frank Kerkau

Danke
Stephan und Gratulation an
Shopblogger, Bjoern Harste!
Aber, da geht noch was!
Technorati Tags:
Behörden recht internetrecht SEO ranking
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posted @ 03:42 by Frank Kerkau

Freitag, Januar 06, 2006
Netter Artikel über unseren
"blonden Teufelskreis" von Holger Dambeck.
Ach ja, ich hab da auch
noch einen. :)
Technorati Tags:
medien witze blondinenwitze
posted @ 22:15 by Frank Kerkau

"Wegen Problemen mit einem Triebwerk musste am Donnerstag Abend eine Maschine der AUA am Grazer Flughafen Thalerhof "sicherheitslanden"."und
"Die Landung ging aber auch mit zwei Triebwerken ohne Zwischenfall über die Bühne."Im Bild ist - anders als im
Bericht von Kurier.at - eine Fokker 70 zu sehen. Sie hat nur zwei Triebwerke.
Wenn Outsider über Luftfahrt berichten, sollte schon mal ein Fachkundiger darüber schauen. Dann klappts auch mit der Glaubwürdigkeit.
Foto:
Luftfahrt.netTechnorati Tags:
luftfahrt luft- und raumfahrt nachrichten medienkritik
posted @ 18:00 by Frank Kerkau

Donnerstag, Januar 05, 2006
Nichts für schwache Nerven
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c0t0d0s0.org und
German JoysTechnorati Tags:
video kurios unterhaltung marketing
posted @ 20:23 by Frank Kerkau


Stromausfall! In Ihrer Wohnung ist es stockdunkel. Sie stehen mitten im Wohnzimmer, in der linken Hand ein Glas Wein und in Ihrer rechten duftet eine Pizza. Leicht verärgert denken Sie sich:"Wo ist der Tisch? Wie komme ich zu den Kerzen im Küchenschrank?". Sie wissen, dass sich Ihr Tisch südwestlich des Fernsehers aufhält. Dieser steht östlich der Lampe, die gerade von der Stromversorgung abgeschnitten wurde. Und sie wissen auch, dass Sie sich unter selbiger aufhielten, als Ihr Energieversorger Ihren Zahlungsverzug bemerkte. Zum Glück verrät ein leichtes Kitzeln, dass Ihr Bauchnabel gerade in Richtung Norden zeigt. Nun vermuten Sie richtig, dass sich rechter Hand der Fernseher befindet und links hinter Ihnen der Tisch sein muss. Nach Abstellen der Köstlichkeiten und ertasten des Küchenschranks verrät Ihnen das Kerzenlicht, dass wieder einmal dieser
Gürtel mit elektronischem Kompass (siehe Foto) Ihnen den Abend rettete.
Technorati Tags:
kurios wissenschaft gadgets gürtel
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posted @ 19:51 by Frank Kerkau

Shopblogger Bjoern Harste legte einer Mitarbeiterin keinen Stein in den Weg sich beruflich zu verbessern und verzichtete auf Einhaltung der Kündigungsfrist. Dies kritisierte eine andere Kollegin ob des daraus entstandenen Personalengpasses.
Nun, hätte Bjoern in diesem Fall auf die Einhaltung der Kündigungsfriste bestanden, was wäre damit erreicht? Gar nichts. Die Folge wäre entweder ein Krankenschein oder mindestens eine demotivierte Mitarbeiterin gewesen, also eher hinderlich als nützlich. Der Personalengpass entstand genau zu dem Zeitpunkt als seine Mitarbeiterin kündigte, nicht als Bjoern sie gehen liess. In dem Fall war die Entscheidung richtig.
Um böses Blut unter den übrigen Kolleginnen und Kollegen zu vermeiden, hätte Bjoern diesen vielleicht seine Beweggründe erklären können. Als Führungskraft muss er dies jedoch nicht.
Technorati Tags:
personalführung management motivation mitarbeitermotivation
posted @ 14:18 by Frank Kerkau

Mittwoch, Januar 04, 2006
Nicht geklaut! Die internationale Nachrichtenagentur
Reuters bietet für Blogger ihre Hot News per Video derzeit kostenlos an. Das Ganze ist ein
Pilotprojekt. Sicherlich ist es interessant zu wissen, welche Resonanz dieses Projekt unter den Bloggern findet und welche Wünsche eventell noch berücksichtigt werden sollten. Ich denke da zum Beispiel an Preis, Landessprache oder Grösse des Players. Meinungen können auch gerne per E-Mail an mich gesandt werden. Viel Spass bei der Umfrage.
update: Robert Basic hat in seinem Blog ein sehr interessantes
Statement zu dem Thema abgegeben.
Technorati Tags:
nachrichten News Movies video umfrage
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posted @ 12:10 by Frank Kerkau

Dienstag, Januar 03, 2006
Challenger, Gray & Christmas veröffentlichte in 2005 erstmals die unglaublichsten Kündigungsgründe.
Dass der Angestellte von DaimlerChrysler lieber mit einem Wagen der firmeneigenen Marke zur Arbeit kommt, ist ja bekannt, aber wer ein Eichhörnchen in einer Bibliothek aus seiner misslichen Lage befreit, sollte doch mit Nachsicht gekürt werden.
Aufgrund der positiven Resonanz wird die Veröffentlichung jetzt jährlich erfolgen. Ziel ist, das Verständnis zwischen Chef und Mitarbeiter zu fördern.
Na in Deutschland - dem Land der
Frondienste und
befristeten Arbeitsverhältnisse - dürfte das kein Thema sein.
(via
Spiegel)
Technorati Tags:
kurioses jobs stellen
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posted @ 23:23 by Frank Kerkau

Die Promotion-Welle rollt Im Fall
Sozialgericht Bremen vs Shoblogger wartet inzwischen auch
Focus online mit neuen Erkenntnissen auf. So wird
Bremer Justizsenator, Jens Böhrnsen (56) entscheiden, ob der Fall vor Gericht geht oder nicht.
Ich denke, er wird sich vor Lachen die Augen auswischen, der Direktorin des Sozialgerichtes Bremen, Frau Renate Holst (55) zu ihren neu erworbenen Internetkenntnissen gratulieren und den Fall ad acta legen.
Andererseits wäre es vielleicht nicht schlecht, ein Gerichtsurteil zu Gunsten der Blogosphäre zu haben, um solche Possen künftig zu vermeiden.
Dass Frau Holste sich lediglich über den
Post ärgerte und ihn los werden wollte, war mir klar. Im Fall
Heidi Klum vs werbeblogger erfolgte die Forderung zur Löschung des Namens aus der Überschrift ebenfalls nur aus
Ärgernis.
Technorati Tags:
Recht Internetrecht Behörden Weblog
posted @ 19:55 by Frank Kerkau

... dann hilft ihm vielleicht
dies.
Technorati Tags:
Computers and Internet Games Entertainment entspannung
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posted @ 19:13 by Frank Kerkau

Wie ich grad
sehe, bläst Alex Tew (21) zum Finale und versteigert die letzten Eintausend Pixel seines Originals,
™The Million Dollar Homepage® bei eBay. Aktuelles Gebot $ 21,40 pro Pixel. Die Auktion läuft bis 11. Januar 2006. Na, da geht noch was!
(via
Robert)
Technorati Tags:
geschaeftsidee Computers and Internet
Link
posted @ 00:32 by Frank Kerkau

Montag, Januar 02, 2006
Gestern hatte ich mich noch gewundert, warum mein Mittagesssen ewig nicht heiss wurde.
Technorati Tags:
ukraine politik energie wirtschaft nachrichten
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posted @ 22:55 by Frank Kerkau
