Sonntag, Februar 26, 2006
Da richtete sich Regina ahnunglos eine Website ein und erhält vom Provider ein
Gratis-Gästebuch. Wohl an, denkt sich die gute Frau. Aber zwischen Juni 2005 und Januar 2006 tut sich eher wenig auf ihrer Website. Jedoch ab 21. Februar 2006 ist alles anders. Auf einmal steppt der besoffene Bär auf Reginas privater Bühne und auch Kleinbloggersdorf schaltet sich ein, um dem Ganzen zu einem gewissen Bekanntheitsgrad zu verhelfen. Was ist passiert? Keine Geringeren als die Mannheimer Penner-Band
Kommando Vollsaufen, billig zu buchen für "Kost Logie", bemächtigte sich bei Nacht und Nebel heimlich des bewussten Gästebuches, plazierten es im
Frameset ihrer eigenen
Website und jetzt unterhalten sich Käptn, Kotze, Punkfred, Fickfrosch, Deckhengst oder Analsex-Bernd fleissig über allerlei ungezogene Dinge. Aber eines muss man den Bengeln lassen, mit der Ankündigung ihrer Übernahme des Kommandos über Reginas Gästebuch:
"liebe regina, du hast bestimmt nichts dagegen, wenn wir dein gästebuch
mitbenützen, vielen dank!" (käptn)
scheint noch nicht alles verloren, zumindest beim "käptn". Ärgerlich wird's nur, wenn die Story in Kleinbloggersdorf weitere Kreise zieht und damit der Traffic die "for free"-Grenze überschreitet.
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posted @ 20:24 by Frank Kerkau

Samstag, Februar 25, 2006

... wurde jetzt von
Participartory Culture Foundation eingeläutet. Die Jungs haben ein Open Source Projekt, bestehend aus
Democracy Player,
Video Bomb und
Broadcast Machine, online gestellt, wo private Videos, Vblogs, Internet TV und was weis ich, was es da noch alles gibt, zusammengefasst und strukturiert - for free - angeboten werden. Jeder kann sein eigenes Channel kreieren, fleissig senden und mit Freunden teilen. Der Weg zum Zuschauer erfolgt direkt per Video-RSS. Über Videobomb ist eine Hitliste einzusehen oder die Videos können gefiltert werden. Das System unterstützt zudem alle gängigen Videoformate. Ja, lineares Fernsehen war gestern, High Speed Network TV ist die Zukunft und sollten die konventionellen Sender sich nicht sputen, ist der Zug weg.
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posted @ 20:54 by Frank Kerkau


Die Schallgeschwindigkeit im Wasser beträgt 1.500 Meter pro Sekunde. Wenn eine Unterwasserkanone ein Geschoss über diese Geschwindigkeit hinaus beschleunigt, bildet sich durch "Superkavitation" an der Spitze des Projektils Wasserdampf, der es umhüllt. Das Geschoss fliegt dann sozusagen in einer Wolke ohne mit dem ihn umgebenen Wasser in Berührung zu kommen. Der Widerstand ist daher gering und ermöglicht diese rasante Geschwindigkeit. Diese Anti-Torpedo Torpedos sollen, wie der Name schon sagt, zur Verteidigung gegen Torpedoangriffe eingesetzt werden. Neu ist es nicht. Auch deutsche Wissenschaftler forschen seit Jahren in dieser Richtung. Sogar Überschall-Unterseeboote sollen durch Superkavitation möglich sein, was bedeuten würde, in einer Stunde den Atlantik zu durchqueren.
Das Prinzip:
"Wenn Wasser einen Torpedo umströmt, bildet sich hinter dessen Nase ein Unterdruck. Bei einem Torpedo kann dieser Unterdruck dazu führen, dass das Wasser in den Sog hinein buchstäblich verdunstet - es bilden sich kleine Bläschen aus Wasserdampf. Die Bläschen implodieren rasch wieder, und der "Knall" erzeugt eine Druckwelle, die die Strömung verwirbelt. Je höher dessen Geschwindigkeit, desto mehr Gasbläschen entstehen durch die Kaviation. Die den Torpedo umhüllende Wasserschicht beginnt regelrecht zu kochen."mehr dazu bei
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posted @ 12:23 by Frank Kerkau

Freitag, Februar 24, 2006
"Schweine beispielsweise können, im Gegensatz zu Pflanzen, CO2 nicht in Sauerstoff umwandeln. Noch schlimmer: sie verbrauchen sogar Sauerstoff und geben CO2 ab. Vegetarier rauben uns jedoch die Pflanzen, die uns wichtige Atemluft liefern. Ein beliebtes Argument der Vegetarier ist der Hinweis, dass Pflanzen nachwachsen. Das tun Tiere jedoch auch. Daher muss das Möglichste getan werden, den Bestand der Tiere zu mindern. Und was liegt näher, als diese zu Nahrungsmitteln zu verarbeiten? Ferner sind große Zuchtfarmen, zum Beispiel für Rinder in Argentinien, erheblich am die Ozonschicht angreifenden Methanausstoß beteiligt. Auch hier scheint ein Verzehr der Tiere - zu unserem eigenen Schutz und Wohl - sinnvoll. Daher liegt sogar der Schluss nahe, den Vegetariern die Schuld einer nahenden Klimakatastrophe zu geben."gefunden bei
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posted @ 23:32 by Frank Kerkau

Dienstag, Februar 14, 2006
Da versendet eine Frau Schönwald, Fa.
Hunold & Naum, Bamberg anlässlich des Valentinstages in nächtlicher Tarnung über 1.000 Faxe an Unternehmen verschiedenster Branchen mit einer Gutscheinanfrage und der Bitte um Rückantwort per Fax an eine 0900er Rufnummer. Der Effekt, wenn der geschäftstüchtige Unternehmer auf diesem Wege einen Gutschein auf seine Dienstleistung anpreist, werden dem Ahnunglosen pro Anwahl satte EUR 29,83 in Rechnung gestellt:
Zitat AGB Hunold & Naum:
"... durch Einsendung eines Faxes an eine unserer Faxnummern beginnend mit 09005 (EUR 29,83 pro Anwahl als Bearbeitungsgebühr) haben Sie die Möglichkeit ..."Zitat Ende
Wenn Sie sich jedoch die Website - bei
1und1.com gehostet - anschauen, wird schnell klar, dass es sich hierbei um Abzocke aller feinster Art handelt. Die Blogosphäre mahnt zur Vorsicht!
Winzerblog hat auch prompt reagiert, nicht per Fax, sondern per Weblog. Da sich nunmehr die Blogosphäre inklusive ihrer
Rechtsabteilungen mit dem Fall beschäftigt, dürfte dieser für o.g. Fax-Spammer äusserst unangenehme Folgen haben.
Interessant ist das Ergebnis einer Rückfrage von
Gastgewerbe Gedankensplitter beim ISP "1und1.com". Aufgrund der "hervorragenden Erreichbarkeit" dieses Providers war es bislang nicht möglich, dessen Rechtsabteilung über den Vorfall zu informieren. Nun, vielleicht reagiert man ja auf ein Schreiben der Staatsanwaltschaft.
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posted @ 08:35 by Frank Kerkau

Freitag, Februar 10, 2006
TOP-MELDUNG - Ägyptische Zeitung "Al Fager" druckte Mohammed Karikaturen am 17. Oktober 2005Es wird immer delikater. Jetzt ist eine Auflage der ägyptischen Zeitung "Al Fager" vom 17. Oktober 2005 aufgetaucht. Und siehe da, mit den Karikaturen Mohammeds:

Al Fager Titelblatt

Al Fager Innenseiten

Druckdatum

Die verantwortlichen Journalisten von Al Fager
Vor wenigen Tagen wunderte sich nun der Chefredakteur von Al Faga, über die aktuelle Aufregung rund um die Karikaturen Mohammeds. Er könne den "moslemischen Krieg gegenüber Dänemark nicht nachvollziehen" und sehe in der ganzen Aktion "einen politischen Hintergrund, um die Korruptheit der islamischen Diktaturen dahinter zu verstecken":

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Mittwoch, Februar 08, 2006
Wie entfacht man einen Flächenbrand? Man nehme 12 harmlose Bildchen, mische noch drei selbstkreierte Machwerke mit besonderer Brisanz hinzu und verkaufe eine Lüge als Wahrheit.
Brandstifter Akhmad Akkari, dänischer Islam-Sprecher:

"Sender Gleiwitz" der Mullahs, die drei Fälschungen hat Jyllands-Posten nie gedruckt:



Btw., die Einfallslosigkeit der dänischen Islamisten schreit zum Himmel. Das mittlere Bild "Mohammed mit Schweinekopf" ist eine plumpe und sehr schlechte Kopie eines Fotos von einem französischen Grunz-Wettbewerb. Sehen Sie selbst:

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posted @ 06:19 by Frank Kerkau

Hatten wir das nicht schon mal? Kinder (das Saatkorn) in Uniformen werden für künftige Aufgaben dressiert.




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posted @ 06:04 by Frank Kerkau

Dienstag, Februar 07, 2006

Vor 14,7 Millionen Jahren hagelte es im heutigen Tschechien grünes Glas. Kurz zuvor war in Süddeutschland ein riesiger Meteorit eingeschlagen. Dabei hatte er einen Krater von 23 Kilometern Durchmesser gerissen: Das Nördlinger Ries. Das Projektil verdampfte, mit ihm einige Kubikkilometer Erdgestein. Innerhalb weniger Minuten bildete sich eine Wolke von über 100 Kilometern Höhe. Daraus kondensierten die Glaskörper, die wenig später südlich des heutigen Prag herunterregneten. Ein bis zehn Zentimeter groß sind diese Moldavite. Sie ähneln zerbrochenen Bierflaschen und haben mit dem Gestein, das man heute hunderte Kilometer weiter westlich im Nördlinger Ries findet, augenscheinlich nicht viel gemein. "Mit Isotopenmessungen konnte man aber nachweisen, dass die Moldavite tatsächlich aus dem Meteoritenaufprall stammen", erklärt Mineraloge Professor Dr. Carsten Münker,
Universität Bonn.
Altersrekord liegt bei 4,570 Milliarden JahrenMünkers Arbeitsgruppe hat zusammen mit seinem Kölner Kollegen Professor Dr. Herbert Palme gerade ein neues Messgerät bewilligt bekommen, das diesen Nachweis noch präziser führen könnte: Ein extrem empfindliches Massenspektrometer, mit dem sich die Häufigkeit verschiedener Isotope in Gesteinen und Mineralen messen lässt. "Isotope sind Teilchen ein und desselben chemischen Elements, die jedoch unterschiedliche Massen besitzen, also unterschiedlich 'schwer' sind", erklärt Münker. "Mit dem neuen Gerät können wir den Anteil eines Isotops in einem Festkörper bis auf 0,001 Prozent genau bestimmen." Mit dem 1,2 Millionen Euro teuren Gerät wollen sich die Mineralogen nun nach den ältesten Gesteinen und Mineralen im Sonnensystem fahnden. Bisheriger Rekordhalter sind nach neuen Ergebnissen der Köln-Bonner Mineralogen die so genannten Eisen-Meteorite: Sie sind bis zu 4,570 Milliarden Jahre alt und damit etwa 3 Millionen Jahre vor dem bislang ältesten datierten Material im Sonnensystem entstanden.
Isotope dienen den Mineralogen als Uhr: Viele von ihnen sind nicht stabil, sondern zerfallen im Laufe der Zeit. Von einem Gramm Uran bleibt so nach 4,5 Milliarden Jahren nur noch etwas mehr als die Hälfte übrig, die andere Hälfte hat sich in dieser Zeit in Blei verwandelt. Aus dem Verhältnis von Uran zu Blei in sehr alten Erdgesteinen kann man daher das Mindestalter unseres Heimatplaneten abschätzen - allerdings nur ziemlich grob, da die Erde durch Plattenbewegungen stets ihre Oberfläche verjüngt. "Es gibt aber auch Elemente, die eine so geringe Halbwertszeit hatten, dass sie schon wenige hundert Millionen Jahre nach Entstehung der Erde komplett zerfallen waren", erläutert Münker. "Sie erlauben eine viel genauere Altersmessung - vorausgesetzt, man hat ein entsprechend empfindliches Massenspektrometer."
Ausgestorben ist beispielsweise das Isotop Hafnium-182. Es wandelt sich mit einer Halbwertszeit von 9 Millionen Jahren in Wolfram-182 um - Wolfram ist das Metall, aus dem unter anderem der Draht von Glühbirnen besteht. Als sich die Erde kurz nach ihrer Entstehung abkühlte, sank das meiste Wolfram in den metallischen Erdkern ab. Da in der inzwischen erstarrten äußeren Hülle der Erde damals noch ein wenig Hafnium-182 vorhanden war, bildete sich dort aber noch Wolfram-182 nach. Aus der Wolfram-182-Menge im Erdgestein lässt sich daher errechnen, wann sich der metallische Kern der Erde bildete - ein viel verlässlicheres Maß für das Alter unseres Planeten (ungefähr 4,53 Milliarden Jahre). "Dazu benötigen wir aber als Referenz Material aus dem All, also beispielsweise von niedergegangenen Meteoriten", erklärt Münker. "Nur so können wir feststellen, wie hoch die Wolfram-182-Menge auf der Erde heute wäre, wenn ein Großteil davon nicht unwiederbringlich im Erdkern verschwunden wäre."
20.000 Meteorite pro JahrEine Spezialität der Bonn-Kölner Mineralogie ist daher die Untersuchung von außerirdischen Proben. Mangel herrscht daran glücklicherweise nicht: Rund 20.000 Meteorite mit einer Masse von mehr als 100 Gramm fallen pro Jahr auf die Erdoberfläche. Besonders leicht fündig wird man an den Polen oder in großen Sandwüsten wie der Sahara: Einerseits verwittert das Material dort nicht so schnell, andererseits hebt es sich aufgrund seiner dunklen Farbe gut vom Untergrund ab. "Wir untersuchen aber beispielsweise auch Mondgestein, das durch die Apollo-Missionen zur Erde gebracht wurde", erklärt Münker. Etwa 360 Kilogramm hatten die Raumfahrer damals eingesammelt. Das Material ist extrem wertvoll; daher darf man für Untersuchungen nur kleinste Mengen verbrauchen. Kein Problem für das neue Gerät, betont Professor Münker: "Das Spektrometer ist so empfindlich, dass wir damit schon an geringsten Probenmengen Isotopenmessungen durchführen können."
Foto: Prof. Dr. Carsten Münker, Universität Bonn
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posted @ 09:47 by Frank Kerkau

Montag, Februar 06, 2006

Wie Reuters berichtet, sind schon am Freitag 23 Häftlinge darunter 13 Al-Kaida-Terroristen durch einen Tunnel aus einem Gefängnis im Jemen entflohen. Die internationale Poliziebehörde "Interpol" hat darauf am Sonntag alle 184 Mitgliedsstaaten aufgefordert, die Sicherheitsvorkehrungen an ihren Grenzen zu verstärken. Die Häftlinge stellen "für alle Länder eine klare und unmittelbare Gefahr" dar. Unter den Flüchtigen ist auch Dschamal Badaui, der Drahtzieher des Anschlags auf das US-Kriegsschiff "Cole" in der jemenitischen Hafenstadt Aden im Jahr 2000.
So ein Zufall aber auch. Vor dem Hintergrund der massiven Proteste gegen die "Mohammed-Karikaturen" sag ich jetzt mal nichts dazu.
Foto: AP (Top-Terrorist: Dschamal Badaui)
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posted @ 13:36 by Frank Kerkau

Wie
Heise.de berichtet, wollen AOL und Yahoo!, dass vertrauenswürdige Unternehmen für ihre E-Mails bezahlen, um diese an Spam-Filtern vorbei direkt in die Mail-Boxen der Empfänger zu leiten. Auch andere Provider denken darüber nach. Sollte sich das durchsetzen, winkt den Providern ein stattlicher Erlös und eventuell würde Spam eingedämmt.
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posted @ 12:21 by Frank Kerkau

Die sind schon taff drauf, die Guys in Mountain View. Das hätte man in München eher nicht gedacht. Google hat die Seite BMW.de im hohen Bogen
aus dem Index gefeuert. Mitte Januar kündigte Matt Cutts, zuständiger Google-Softwareingenieur, an, dass sich Google künftig auch auf SEO-Spam im nichtenglischen Web konzentrieren wird. Rund zwei Wochen später sieht Mario Sixtus in seiner
Glaskugel dunkle Wolken über die Seite BMW.de aufziehen und interpretiert richtig. Denn drei Tage darauf ist die deutschsprachige Seite von BMW durch Google
gekickt. Der Leser verzeihe mir an dieser Stelle die fehlende Verlinkung zur Seite von BMW. Wer nicht hören will muss fühlen.
Btw., BMW kennt ja nun wirklich jeder. Hat so ein Unternehmen es nötig?
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posted @ 04:47 by Frank Kerkau

Sonntag, Februar 05, 2006
Besser kann man "Link" nicht definieren, wie
hier nachzulesen ist.
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Internet Internetrecht Recht Link Definitionen
posted @ 10:26 by Frank Kerkau

Samstag, Februar 04, 2006
Hoffentlich bekomme ich jetzt keinen Ärger mit den Chinesen (Jahr des Hundes!). Aber Karneval sei den Vierbeinern doch gestattet, oder?

Hot Dogs

Kampfhund
Mehr lustige Outfits gibt's bei
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Freitag, Februar 03, 2006
Der Islam ist in den Schlagzeilen und wird berühmt. Andere sind darüber traurig:

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Nur Radikale und Fundamentalisten?
Karikaturen des Propheten MohammedSchwere Niederlage für die PressefreiheitTechnorati Tags:
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posted @ 22:15 by Frank Kerkau

Wegen der Veröffentlichung von Karikaturen über den Propheten Mohammed sind 1,2 Milliarden Muslime erzürnt. Morddrohungen gegen westliche Staaten sind allgegenwärtig, der
Dschihad wird ausgerufen. Sogar
die USA zittern inzwischen vor den Mullas. So hat das US-amerikanische Aussenministerium die Veröffentlichung der umstrittenen Karikaturen auf das Schärfste kritisiert.
Sind das jetzt nur Fanatiker, nur Fundamentalisten oder gibt es tatsächlich 1,2 Milliarden Muslime, die der freien Demokratie an den Kragen wollen? Nun, der Koran schreibt eindeutig vor, wie mit Ungläubigen, wie Du und ich, zu verfahren ist.
So sieht der Koran für diverse Vergehen die Todesstrafe, Verstümmelung und Folter vor. Ich verweise an dieser Stelle auf ensprechende Suren, in denen nicht nur das Ziel des Islam zur Hegemonie verankert ist, sondern oben genannte physische Gewalt als vorherrschendes Mittel gegen Andersdenkende legalisiert, ja bedungen wird:
Die Höhen, Abs. 37
Die Verderblichkeit des Krieges, Abs. 12, 39, 54, 60, 65
Die Reue, Abs. 14, 29, 32, 41, 73, 123
Mohammed, Abs. 1, 4, 8, 35
Auf den Punkt."Entweder Du unterwirfst Dich dem Islam oder der Islam wird Dich vernichten."
Man bedenke, der Koran ist nicht nur eine Religion schlechthin, er ist die Rechtsgrundlage der arabischen Länder.
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posted @ 21:34 by Frank Kerkau

Donnerstag, Februar 02, 2006
Yahoo! hat mit
labs.news.yahoo.com einen Test gestartet, in dem Artikel und Nachrichten Verweise auf "Kürzlich gelesene Artikel" und auch eine Trackback-URL enthalten. Auch wenn sich Trackback nicht auf den PageRank auswirken wird, sollte sich das als Standard durchsetzen wäre das zumindest zum Traffic-Saugen gut.
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Webmaster Blog und
Yahoo! News SandboxTechnorati Tags:
Yahoo Trackback Yahoo Labs
posted @ 05:36 by Frank Kerkau


Wie AP berichtet, haben Wissenschaftler der
Universität Bonn ermittelt, dass der am 31. Oktober 2003 entdeckte sogenannte
Zehnte Planet - 2003 UB313 - grösser als Pluto ist. Der auf Basis der Wärmeausstrahlung geschätzte Durchmesser des "Zehnten" beträgt 3.452 km, während der von Pluto nur 2.647 km misst.
2003 UB313 ist der am weitesten entfernte bekannte Himmelskörper in unserem Sonnesystem.
Technorati Tags:
Zehnter Planet 2003 UB313 Sonnensystem
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posted @ 04:36 by Frank Kerkau

Mittwoch, Februar 01, 2006
Da wird ja wieder seitens deutscher Behörden und Unternehmen gegen Kleinbloggersdorf gedroht, dass die Schwarte kracht. Mal abgesehen davon, dass deutsche Beamte nun auch wieder österreichische Bürger "Heim nach Deutschland" holen wollen, wie Robert in seinem
Basic Thinking berichtet, ist es vielleicht ganz witzig zu wissen: "Wieviel Impressum braucht der Mensch?".
Dazu fand ich
diesen Link, unter dem Vorlagen für Impressen verschiedenster Rechtformen erhältlich sind.
siehe auch:
law blog relatief Michael Platzer/KnallgrauTechnorati Tags:
Impressum Weblog Rechtsformen
posted @ 03:11 by Frank Kerkau

update:Damit das Ganze nicht so eintönig wird und sich niemand benachteiligt fühlen muss, hier ein paar
Karikaturen aus der arabischen Welt über uns Ungläubige.
update:Nun berichtet auch Reuters in einem
Video Channel über den Kniefall Dänemarks vor den islamischen Fundamentalisten und zeigt die Karikaturen. Unterdessen gehen die Proteste in der arabischen Welt weiter.
Kleinbloggersdorf kämpft für Grundwerte der DemokratieBlogger schrecken vor nichts zurück. Warum auch? Schauen Sie selbst, diese Karikaturen des Propheten Mohammed, durch die Hardliner des Islam verteufelt, klagen bei weitem nicht die Religion ansich an, sondern vielmehr den Missbrauch der Religion zur Ausweitung von Macht und Unterdrückung mit dem Terror gegen Unschuldige als legalisiertes Mittel. Dass diese Offenheit natürlich den Mullas stinkt, ist verständlich. Regt doch Satire zum Nachdenken an.












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telegehirn Politically Incorrect und
Mark in Mexicorelated Posts:
Schwere Niederlage für die PressefreiheitNur Radikale und Fundamentalisten?So weit ist es schon gekommenMohammed Karikaturen: Die drei FakesTechnorati Tags:
Jyllands-Posten Dänemark Norwegen Karikaturen Mohammed Mohammed Reuters Muslim
posted @ 00:21 by Frank Kerkau
